
[Verse 1]
Holz unter Füßen, es knarrt in den Nächten,
der Wind treibt uns weiter hinaus.
Salz auf der Haut und es brennt in den Wunden,
doch keiner von uns bleibt zu Haus.
Wir haben genommen, was vor uns lag,
und keiner hat einmal gefragt.
Das Lachen sitzt schief, der Tod kommt schleichend,
doch keiner spricht aus, was hier ist.
[Refrain]
Salz und Blut
wir tragen beides mit uns raus
Salz und Blut
und keiner kehrt hier wieder aus
Salz und Blut
wir nennen das noch Freiheit hier
Salz und Blut
doch keiner fragt mehr, wohin wir gehen
[Verse 2]
Die Tage verlaufen, wir zählen sie nicht,
der Himmel bleibt grau überm Deck.
Die Hände sind ruhig, doch keiner hier schläft,
und keiner von uns schaut mehr weg.
Wir reden von Land, doch keiner kennt eins,
nur Karten, die längst keiner liest.
Und irgendwo zwischen dem Salz und dem Wind
weiß jeder, dass etwas entgleist.
[Refrain]
Salz und Blut
wir tragen beides mit uns raus
Salz und Blut
und keiner kehrt hier wieder aus
Salz und Blut
wir nennen das noch Freiheit hier
Salz und Blut
doch keiner fragt mehr, wohin wir gehen
Lyrik Darla und Luca
Produziert suno
Inspiriert Wasser und Wind