đ„De Twölften kummt
[Verse 1 â deep male baritone, sparse] Hang kien witte Lienen an ât Lien, wenn de Twölften över ât Land gahn. Wat
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[Verse 1 â deep male baritone, sparse] Hang kien witte Lienen an ât Lien, wenn de Twölften över ât Land gahn. Wat
[Verse 1] De Wind treckt över ât wide Land Dat Meer liggt swart un dĂŒster Wi hept nich völ, man wi hept
[Verse 1] Wenn de Wind över’t Water geiht, un de Möwen ropen luud, stah ik hier bi dat wilde Water, hör de
Wo Möwen schrein, das Land sich dehnt, die Deiche stark, das Licht, der Wind. [Refrain â Hochdeutsch] Eala Frya Fresena! Frei geboren
Strophe 1  Ich stamme nicht von FĂŒrsten,  sondern von Leuten,  die den Sturm aus dem Gesicht gewischt haben.  Wir haben gelernt zu
Dunkelruhnâ Im Moor, wo kein Pfad sich hĂ€lt, liegen Stimmen unter’m Gras. Kein Licht, das nicht vom Nebel fĂ€llt, kein Schritt, der
North wind, salt on the skin. A land that never bowed, a people that never broke. Your blood carries the silence, and
Verse 1 We donât walk alone because weâre closed We walk alone because we know Not every fire gives you light Not
Das Meer liegt ruhig Die Sonne glitzert auf den Wellen Möwen ziehen ihre Kreise Singen ihr bekanntes Lied Fern ein leises Donnergrollen
Verse 1 Hörst du die Glocken, sie klingen von fern, im Wattenmeer verborgen wie alte Geschichte. Kein Turm steht mehr, kein Haus,