
[Verse 1 â deep male baritone, sparse]
Hang kien witte Lienen an ât Lien,
wenn de Twölften över ât Land gahn.
Wat vandaag noch witt in ât Wind hangt,
brengt mörgen, dat alls vörbi is.
Â
[Chorus â low male choir joins]
De Twölften kummt â holl di fast.
De Twölften kummt â holl di fast.
Laat liggen, wat liggt, laat stahn, wat steiht.
Wenn de Wind dör de Twölften geiht.
Â
Holl di fast.
Holl di fast.
De Wind vergett nix.
Â
[Verse 2 â steady, dark]
Laat in disse Nachten de Raden ruhn,
kien Rad sall sĂŒk in ât DĂŒstern dreihen.
Denn wat de Twölften eenmaal upwaken,
sall mit dat olle Jahr vergahn.
Â
[Chorus â low male choir, heavier]
De Twölften kummt â holl di fast.
De Twölften kummt â holl di fast.
Laat liggen, wat liggt, laat stahn, wat steiht.
Wenn de Wind dör de Twölften geiht.
Â
Holl di fast.
Holl di fast.
De Wind vergett nix.
Â
[Verse 3 â quieter, ominous]
Slaap nich to deep in disse Nachten,
denn Drömen kennen Tied un Jahr.
Wat di in ât DĂŒstern Namen inschĂŒnt,
is villicht lang för mörgen wahr.
Â
[Short Chorus â low male choir]
Holl di fast.
Holl di fast.
De Wind vergett nix.
Â
[Final Verse â sparse, tense, slowly building]
Wenn över ât Land de twalfde Nacht liggt,
un ok de Wind de Aam anhollt,
hörst du up oll Wegen Hufe â
Radbod ritt dör de Welt.
Â
Fraag nich worhen, kiek hum nich na.
Laat ruhn, wat lÀngst begraven is.
Denn mannig Weg is noch open,
ok noch mehr as dusend Jahr.
Â
[Outro â near spoken, very low, wind ambience]
Bliev binnen.
Bliev binnen.
Â
Kiek nich rut.
Roop kien Naam.
Â
Bliev binnen.
Â
[Low male choir, distant]
De Wind vergett nix.
Lyrik Darla und LucaÂ
Produziert sunoÂ
Inspiriert von den RauhnĂ€chtenÂ