đŸ”„De Twölften kummt

[Verse 1 – deep male baritone, sparse]

Hang kien witte Lienen an ’t Lien,

wenn de Twölften över ’t Land gahn.

Wat vandaag noch witt in ’t Wind hangt,

brengt mörgen, dat alls vörbi is.

 

[Chorus – low male choir joins]

De Twölften kummt — holl di fast.

De Twölften kummt — holl di fast.

Laat liggen, wat liggt, laat stahn, wat steiht.

Wenn de Wind dör de Twölften geiht.

 

Holl di fast.

Holl di fast.

De Wind vergett nix.

 

[Verse 2 – steady, dark]

Laat in disse Nachten de Raden ruhn,

kien Rad sall sĂŒk in ’t DĂŒstern dreihen.

Denn wat de Twölften eenmaal upwaken,

sall mit dat olle Jahr vergahn.

 

[Chorus – low male choir, heavier]

De Twölften kummt — holl di fast.

De Twölften kummt — holl di fast.

Laat liggen, wat liggt, laat stahn, wat steiht.

Wenn de Wind dör de Twölften geiht.

 

Holl di fast.

Holl di fast.

De Wind vergett nix.

 

[Verse 3 – quieter, ominous]

Slaap nich to deep in disse Nachten,

denn Drömen kennen Tied un Jahr.

Wat di in ’t DĂŒstern Namen inschĂŒnt,

is villicht lang för mörgen wahr.

 

[Short Chorus – low male choir]

Holl di fast.

Holl di fast.

De Wind vergett nix.

 

[Final Verse – sparse, tense, slowly building]

Wenn över ’t Land de twalfde Nacht liggt,

un ok de Wind de Aam anhollt,

hörst du up oll Wegen Hufe —

Radbod ritt dör de Welt.

 

Fraag nich worhen, kiek hum nich na.

Laat ruhn, wat lÀngst begraven is.

Denn mannig Weg is noch open,

ok noch mehr as dusend Jahr.

 

[Outro – near spoken, very low, wind ambience]

Bliev binnen.

Bliev binnen.

 

Kiek nich rut.

Roop kien Naam.

 

Bliev binnen.

 

[Low male choir, distant]

De Wind vergett nix.

Lyrik Darla und Luca 

Produziert suno 

Inspiriert von den RauhnÀchten 

Schreiben Sie einen Kommentar