
Wo Möwen schrein, das Land sich dehnt,
die Deiche stark, das Licht, der Wind.
[Refrain – Hochdeutsch]
Eala Frya Fresena!
Frei geboren – lieber tot als Sklave.
Kein Gebot hält uns gefangen.
[Strophe 2 – Hochdeutsch]
Was der Sturm nicht nimmt, bleibt bei uns,
mein Volk, mein Land, was ewig lebt.
[Refrain – Hochdeutsch]
Eala Frya Fresena!
Frei geboren – lieber tot als Sklave.
[Bridge – ruhig und episch aufbauend]
Die Sonne versinkt, ich bin zu Hause.
Der Wind trägt unser Lied.
[Letzte Strophe – Plattdeutsch]
Un wenn de Nacht so still,
dann weet ik, dat ik to Huus bün.
[Refrain – Hochdeutsch, episch]
Eala Frya Fresena!
Sie riefen’s laut und rein,
Kein Fürst soll über uns herrschen,
kein Joch soll unser sein.
[Epischer Ausklang]
Voll Streicher, Trommeln, Chor – triumphal und groß, aber ruhig verklingend.
Lyrics von: Darla
Musik von: Darla
Produziert von: Riffusion
Inspiriert von: Friesische Freiheit, Heimatliebe, Geschichte