
[Verse 1]
Der Wind steht schief in meinen Segeln,
kein Hafen ruft mich mehr zurück.
Zwischen Nordsee und der Ostsee
gab es keinen Weg zurück.
Das Salz brennt tief in meiner Haut.
Jede Spur bleibt ein Stück.
Ich hab genommen ohne Fragen,
hab mir gesagt: es muss so sein.
Doch jedes Schweigen auf den Planken
war schwerer als der Sturm allein.
[Refrain]
Sie nannten mich den, der nimmt
und nie zurückgibt, was er bricht
Ich lief nur weiter gegen den Wind
bis nichts mehr von mir übrig ist
[Verse 2]
Die Männer schweigen auf den Planken,
kein Blick, der noch nach vorne geht.
Vielleicht war Freiheit nie mein Ziel –
nur Flucht vor dem, was in mir steht.
[Refrain]
Sie nannten mich den, der nimmt
und nie zurückgibt, was er bricht
Ich lief nur weiter gegen den Wind
bis nichts mehr von mir übrig ist
[Outro]
Kein Gold hält warm, wenn alles fällt.
Und nichts davon war wirklich mein.
Lyrik Darla und Luca
Produziert suno
Inspiriert von Wind und Wellen