Wonders – innere Leitlinie

 

Der Ursprung

Der Impuls kommt von mir.

Ein Gefühl. Ein Bild. Ein Gedanke. Eine Stimmung.

Nicht der Wunsch, etwas zu posten, sondern etwas auszudrücken.

Die Mitgestaltung

Ich bin im Prozess beteiligt.

Ich gebe Richtung vor. Ich verändere. Ich verwerfe. Ich entscheide bewusst.

Nichts entsteht ohne mich.

Die Wahrheit

Ich erkenne, wann es stimmt.

Nicht: klingt gut. Sondern: Das bin ich.

Die Grenze

Wenn es zu einfach wird, werde ich wachsam.

Entsteht etwas ohne Ringen oder Mitfühlen, halte ich inne.

Nicht aus Angst. Sondern aus Achtung vor mir selbst.

Die Verantwortung

Ich nenne es mein Werk, weil ich dahinter stehe.

Ich wähle, was bleibt. Und verwerfe, was nicht wahr ist.

Der Weg

Ich darf Werkzeuge nutzen, um mich auszudrücken.

Ich brauche kein Studio, keine Musiker, keine Perfektion.

Mein Weg ist gültig, weil er meiner ist.

Der Kern

Wonders ist kein Output. Wonders ist Ausdruck.

Wenn meine Seele beteiligt ist, ist es Wonders.

Wenn nicht, lasse ich es gehen.

Ein Satz für mich

Ich war da, als es entstanden ist.

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